Hausärztliche & Fachärztliche Internisten in Karlsruhe

Gemeinschafts Internisten Praxis Karlsruhe
Dr. med. Peter Baader
Dr. med. Eva Winnerlein-Trump
Dr. med. Sabine Miller

Bei der Eigenbluttherapie wird Blut aus der Vene entnommen und dem Organismus an einer anderen Stelle, meist im Bereich der Gesäßmuskulatur wieder zugeführt. Das Blut wird nach der Entnahme teilweise noch behandelt durch Zusatz von speziellen homöopatischen Arzneimitteln oder auch Vitaminen.

Die Wirkung der Eigenblut- Therapie hängt aber stark von der Eigenblutmenge, von der Häufigkeit der Behandlung und von der Ausgangssituation des Patienten und den zugegebenen Medikamenten ab. Mit einer Eigenblut- Therapie kann man viele Regulationssysteme des Organismus beeinflussen, also umstimmen. 

Spezielle Wirkungsschwerpunkte werden dann durch die Wahl der geeigneten Zusatzmittel (homöopathische Medikamente) gesetzt. Ein Beispiel hierfür wäre die Allergiebehandlung bei chronischem Heuschnupfen, oder Asthma bronchiale.

Hierbei handelt es sich um eine nebenwirkungsfreie Methode, die oft dazu führt, daß Medikamente gänzlich abgesetzt oder zumindest reduziert werden können.  

Bei welchen Krankheiten kann eine Eigenblut-Therapie helfen?

Abwehrstärkung bei geschwächtem Immunsystem.
Leistungssteigerung allgemeiner Art, aber auch bei chronischen Erschöpfungszuständen.
Akute Infekte wie z.B. Grippe, aber auch chronische Infektionen.
Chronische Wirbelsäulenerkrankungen, Arthrosen.
Kreislaufschwäche.
Chronischen Hautausschlägen (Ekzeme), auch Neurodermitis.
Wechseljahrbeschwerden (klimakterische Beschwerden).
Allergien ( z.B. Heuschnupfen oder Asthma bronchiale).

<< zurück     weiter>>